2018

2019

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Daxn schneiden

30. November 2019

Ein paar fleißige Pfadfinder sind los gezogen, um die Daxn für den Mitterfeldener Christkindlmarkt zu schneiden.

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Georg Eder

Sebastian Gadenz

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Jahresabschlussfeier

16. November 2019

Die Jahresabschlussfeier ist der Abschluss eines Pfadfinderjahres, hier schauen die Gruppen gemeinsam mit den Eltern zurück auf das letzte Jahr. 

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Georg Eder

Sebastian Gadenz

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Asterix und die Pfadfinder - Sommerlager

26. Juli - 03. August 2019

Sommerlager des Pfadfinderstammes Christopherus Mitterfelden und der Pfadfindersiedlung Berchtesgaden

Wir befinden uns im Jahre 2019 nach Christus. Deutschland ist zwar nicht von den Römern besetzt, aber mehr als 40 Pfadfinder aus Mitterfelden und Berchtesgaden haben das kleine gallische Dorf, in dem Asterix und seine Freunde wohnen, nahe Reischach zum Leben erweckt.

Doch fangen wir von vorne an. Für die älteren Pfadfinder begann das Lager bereits am Freitag. Sie machten sich mit Schlauchbooten auf den Weg und folgten von Freilassing aus der Salzach und später dem Inn flussabwärts in Richtung Burghausen. Von dort aus legten sie die restlichen 40 Kilometer bis zum Lagerplatz zu Fuß zurück. Die Jungpfadfindergruppe „Freche Kobolde“ startete am Samstag, vollgepackt mit Zelten und Essen für zweieinhalb Tage, ihre Reise in Garching an der Alz. Ihre erste Nacht verbrachten sie bei befreundeten Pfadfindern in Polling und wanderten dann am Inn entlang über Perach zum Ziel. Am Sonntag machten sich die jüngeren Jungpfadfinder von Marktl am Inn aus auf den Weg nach Hochmühl bei Reischach und trotzten allen Anstrengungen sowie dem schlechten Wetter.

Montag gegen Mittag kamen die Gruppen am Lagerplatz an und begannen mit dem Aufbau der Zelte. Anschließend wurden die Kinder von der Lagerleitung, verkleidet als Majestix und Gutemine, begrüßt und in die Rahmengeschichte des kleinen, von den Römern bedrohten, gallischen Dorfes eingeführt. Danach feierten alle gemeinsam einen Gottesdienst, gehalten von Stammeskurat Wernher Bien, und das Lager wurde eröffnet.

Um die in der Nähe lagernde römische Legion einzuschüchtern, begannen die Pfadfinder am Dienstag mit der Verschönerung ihres Zeltdorfes. Sie errichteten unter anderem ein Lagertor und eine Mülltrennstation. Nachmittags durchliefen die Kinder den ersten Teil ihrer Ausbildung in Form von verschiedenen Workshops, in denen sie Helme bemalten, das Brauen von Zaubertränken, das Bauen von Katapulten, das Bearbeiten von Specksteinen, das Kochen über dem Feuer und das Schnitzen von Speeren lernten.

Der Mittwoch drehte sich um die Lieblingsbeschäftigung der Gallier, die sogenannte Fischschlacht. In zwei Teams aufgeteilt mussten die Pfadfinder, angelehnt an das Spiel „Capture the Flag“, mit List und Schnelligkeit den Fisch des anderen Teams aus deren Lager entwenden und sicher in das eigene bringen.

Da nic­­­ht Jeder alle Workshops am Dienstag besuchen konnte, gingen diese am Donnerstagvormittag in die zweite Runde. Am Nachmittag hatten die Gruppen dann einmal Zeit für sich. Die Kleineren bauten am direkt am Zeltplatz angrenzenden See eine Wasserrutsche, die etwas Größeren ließen es sich mit Quarkmasken und Kaffeepeeling gut gehen. Andere wanderten zum Inn oder widmeten sich Team bildenden Maßnahmen.

Am Freitag konnten die Kinder das Technik Abzeichen im Rahmen einer Lagerolympiade erwerben. Hierfür mussten sie verschiedenste Fähigkeiten und ihr Wissen Rund um die Pfadfinder und die Natur unter Beweis stellen. Einige Eltern kamen am Nachmittag zu Besuch, um das Lager zu bestaunen und die Jüngsten wurden abgeholt.

Nach dem Abbau der Zelte traten auch die restlichen Pfadfinder am Samstag ihren Rückweg nach Mitterfelden an. Cäsar und die Römer hatten sie erfolgreich abgewehrt, doch auch im nächsten Jahr wartet wieder ein neues Abenteuer auf sie.

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Sara Fesl

Sebastian Gadenz, Johann Feil, Georg Eder, Ricarda Elsholz

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Integratives Grillfest

20. Juli 2019

Am 20.07.2019 feierten die Pfadfinder vom Stamm Christopherus Mitterfelden ein Grillfest mit ihren Besuchern mit und ohne Behinderung.

Zu Beginn wurden Namensschilder mit Schuh-Motiven gebastelt, um sich besser kennen zu lernen. Es waren viele unterschiedliche Stationen aufgebaut. Zum einen konnten sich alle künstlerisch austoben, indem Steine oder auch eine große Holzwand bemalt werden konnten. Zum anderen konnte man beim Dosenwerfen und Bowlen sein Geschick beweisen. Beim Schwingen eines Schwungtuchs mit Bällen hatten alle einen Riesenspaß. Anschließen sorgten die Pfadfinderfreunde mit Grillfleisch, Würstl und Salaten für das leibliche Wohl.

Zum Schluss konnten die Pfadis am Abend im Pfarrhof ein Lagerfeuer entzünden und in gemütlicher Runde den gemeinsamen Abend mit Gitarrenmusik ausklingen lassen.

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Kathrin Höglauer

Sebastian Gadenz

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Wölflings Bezirkstag

29. Juni 2019

Natur und Umwelt bei den Pfadfindern

Am Samstag, den 29. Juni 2019, haben sich die Wölflingsgruppen der Pfadfinder des Bezirks Ruperti-Mühldorf zum alljährlichen Wölflingstag getroffen.

Die teilnehmenden Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren erwartete dort ein spannendes Programm.

Bei schönstem Wetter fand die Veranstaltung in einem kleinen Waldstück nahe Mitterfelden statt. Um den Kindern das Thema „Natur und Umwelt“ näher zu bringen, war ein Stationenlauf durch den Wald geplant.

An den einzelnen Stationen wurden verschiedene Workshops angeboten, bei denen es viel zu entdecken gab: So lernten die Wölflinge beispielsweise an der Station "Müll im Wald", wie lange Abfälle aus unterschiedlichen Materialien im Wald brauchen, um zu verrotten. Außerdem machten sie sich Gedanken darüber, wie sie selbst einen Beitrag dazu leisten können, gar nicht erst so viel Müll zu produzieren. Es gab außerdem einen Workshop zu Sinneserfahrungen im Wald, bei dem die Kinder neben dem Schleichen wie ein Fuchs auch etwas über die Schädelformen von Tieren lernten.

Bei der Station „Lupenforscher“ konnten die Kinder viele kleine Tiere entdecken und einfangen. Mit Büchern wurden diese dann bestimmt. 

Alles in allem war es ein wunderbar Informativer und Spaßiger Tag für unsere kleinsten.

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Josefina Söllner

Kathrin Höglauer

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Pandas im Hochseilgarten

01. Juni 2019

Ainring/Saalbach-Hintergelmm – Am Samstag den, 01.06.2019, machten wir uns um acht Uhr morgens auf den Weg nach Saalbach-Hinterglemm. Es war ein sonniger vielversprechender Tag und wir waren alle sehr motiviert.

Zuerst fuhren wir mit dem Auto in Richtung Bad Reichenhall, um uns noch Brotzeit zu holen, um dann auf direktem Wege nach Saalbach-Hinterglemm aufzubrechen. Als wir am Fuße des Berges ankamen, auf dem uns der Hochseilgarten erwartete, waren wir nach ca. 20 Minuten Wanderung beim Kletterpark. Nach einer kurzen Einweisung ging es auch schon los. Als erstes haben wir eine ziemlich lange Strecke mit vielen aufregenden Flying Foxes bewältigt. Die nächsten Routen wurden immer schwieriger und wir mussten uns mehr und mehr anstrengen um die Hindernisse in 10 - 40 Metern Höhe zu überwinden. Teilweise war es eine sehr große Herausforderung alle Übungen zu schaffen.

Zur Mittagszeit haben wir uns in die Nähe eines Baches gesetzt und Brotzeit gemacht, um uns wieder zu stärken. Dabei haben wir auch einen großen Ameisenhügel entdeckt.

Anschließend ging es auch schon wieder in die Luft, um neue Abenteuer in den Bäumen zu erleben.

Am Ende des Tages kamen alle wieder heil am Boden an und machten uns wieder auf die Heimreise.

Die Eindrücke der schönen Landschaft, die anstrengenden Kletterrouten und die Höhe haben uns so geschafft, dass wir am Ende alle fix und fertig, aber glücklich waren.

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Julia Holleis

Sebastian Gadenz

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72h Aktion

23. - 26. Mai 2019

72 Stunden Aktion des BDKJ nicht nur im Landkreis ein voller Erfolg!

 

„Ein gutes Vorbild sein“, „es macht Spaß anderen zu helfen“, „beeindruckend was man zusammen schaffen kann“, so einige Zitate von teilnehmenden Jugendlichen.

Aber was ist die 72 – Stunden- Aktion? Wieso verbringen Jugendliche drei Tage mit ehrenamtlicher Tätigkeit?

Die 72-Stunden-Aktion des BDKJ (Bund der Katholischen Jugend) lief vom 23. bis zum 26. Mai 2019 zum zweiten Mal in allen Bundesländern und katholischen Diözesen.  Im gesamten Bundesgebiet waren über 160.000 Mitwirkende in 3.400 Gruppen dabei. Die Idee der 72-Stunden-Aktion ist ganz einfach:  Jugendgruppen setzen sich innerhalb von 72 Stunden für ein soziales, interkulturelles oder ökologisches Projekt ein. Die Jugendlichen rücken mit ihrem Engagement Menschen in den Blick der Öffentlichkeit, die häufig vergessen oder verdrängt werden: Behinderte, Wohnungslose, Asylbewerber, Arbeitslose oder alte und einsame Menschen.  Oder sie schaffen positive Erlebnismöglichkeiten für bestimmte Bezugsgruppen oder die Allgemeinheit.

Mit 45 Aktionsgruppen aus Argentinien, Bolivien, Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Chile, Kolumbien, Nordirland, Österreich, Pakistan, Peru, Rumänien, Südafrika und der Ukraine wirkte die 72-Stunden-Aktion auch weltweit. Auch wenn die 72-Stunden-Aktion vorbei ist, werden viele Gruppen die Projekte weiter begleiten und damit zur Nachhaltigkeit beitragen.

Im Berchtesgadener Land nahmen vier Gruppen mit über 40 Jugendlichen teil. Schirmherr war unser Herr Landrat Grabner, der am vergangenen Samstag alle Gruppen besuchte und in ihrem Engagement bestärkte. Für den Samstagabend richtete er im Pfarrheim Bischofswiesen ein gemeinsames Grillfest als Dankeschön aus.

In Freilassing wurde von einer Gruppe Jugendlicher der Schulwald von Müll befreit und die Wege mit Rindenmulch aufgefrischt. Bäume und Sträucher wurden ausgeschnitten, so dass die kleineren Pflanzen wieder mehr Licht bekommen und besser wachsen können.

Für die Pfadfinder aus Mitterfelden gab es gleich zwei Projektaufgaben. Gemeinsam mit der Wohngruppe der Lebenshilfe in Berchtesgaden wurde ein Müllhäuschen gebaut. Außerdem wurde ein Abhang hinter dem Wohnhaus neu bepflanzt wurde. Die unterschiedlichen Temperamente und Fähigkeiten der Pfadfinder und der Bewohner führte zu einigen Herausforderungen und Diskussionen, aber vor allem zu viel Spaß und Gelächter. Der zweite Projektauftrag war, das Außengelände des Jugendhauses Marktschellenberg für Bienen, Schmetterlinge & Co interessanter zu machen.

Für zwei Firmgruppen in Berchtesgaden und Bischofswiesen gab es die Aufträge, die Pfarrgärten in Bischofswiesen und Berchtesgaden neu zu gestalten. Die Pfarrgärten sollen zum Lebensraum und Rückzugsort für Bienen und deren Insektenkolleginnen, Eidechsen und Menschen werden. Durch die Anlage einer Blumen- und Kräuterwiese, von Nistkästen und Insektenhotels sowie einer Kräuterschnecke wurde Raum geschaffen zum Erhalt und zur Förderung der Artenvielfalt in unserer Region.

Organisiert und unterstützt wurden die Aktion bei uns im Landkreis vom sogenannten Koordinierungskreis, bestehend aus Sylvia Scheifler und Bernhard Hennecke von der katholischen Jugendstelle, Andreas Gröbner von Jonathan-Soziale Arbeit, Ricarda Elsholz von den Pfadfindern Mitterfelden und Julia Schmied von der Suchtpräventionsstelle der Caritas Fachambulanz. Sylvie Scheifler, als Hauptkoordinatorin betreute die Gruppen das ganze Wochenende und lieferte benötigte Materialien wie Holz und Erde.

Besondere Unterstützung bot die Biospährenregion, die für die Projekte in den Pfarrgärten und in der Lebenshilfe die Samen für die verschiedenen Beete bereitstellte und fachmännisch beim Anlegen der Beete und des Insektenhotels zur Seite stand. 

„So viel Engagement in 72 Stunden zeigt, dass junge Menschen in unserer Gesellschaft nicht abwarten, sondern aktiv eine tragende Rolle einnehmen“, bilanziert der BDKJ-Bundesvorsitzende Thomas Andonie, der während des Aktionszeitraums Gruppen in ganz Deutschland besucht hat. „In den drei Tagen habe ich gesehen, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit ihrem Engagement nicht nur viel schaffen, sondern auch Eltern und Gemeindemitglieder mitreißen, die Welt ein bisschen besser zu machen. So sieht Kirche aus, wenn man junge Menschen machen lässt.“ Auch aktuelle politische Themen spiegelten sich in den verschiedenen Projekten. Es gab Aktionen  zu den Themen Umwelt und Artenvielfalt oder Gruppen, die U18-Wahlen durchführten.

Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und Reinhard Kardinal Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, hatten die Schirmherrschaft der Sozialaktion übernommen und Aktionsgruppen in Kassel und München besucht. In Bayern besuchte Landtagspräsidentin Ilse Aigner das Caritas Kinderdorf Irschenberg. Gefördert wurde die Aktion vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Weitere Unterstützer sind die Deutsche Bischofskonferenz, Misereor, das Bonifatiuswerk und das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger’.

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Caritas

Caritas

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Jupfi Bezirks Wochenende

17. - 19. Mai 2019

Mitterfelden/Schützing – Da stand er nun am Steg des bayerischen Meeres, Kapitän Rotbart und die letzten Überbliebenen seiner Crew: Dirty Harry und die schöne Anastasia. Nachdem ihr Schiff gekapert wurde, mussten sie jetzt eine neue Mannschaft anwerben…

30 unerschrockene Jupfis aus dem Bezirk Ruperti-Mühldorf standen bereit, um ihre Ausbildung zum Seefahrer zu bestreiten. Hierfür errichteten sie zuerst ihr Ausbildungslager in Schützing am Chiemsee. Zu der Grundausbildung gehörte neben dem harten Alltag als Ruderer auch die Kenntnis des Navigierens an Land und auf dem Wasser mittels Karte und Kompass. Zudem machten sich die Anwärter mit den großen und kleinen Lebewesen des Chiemsees vertraut und fertigten Geschmeide aus Tauwerk an. Zu den Aufgaben der zukünftigen Matrosen zählt außerdem das Navigieren anhand von Sternbildern bei Nacht.

Hierbei stellte Kapitän Rotbart seine Mannschaft und ihre Unerschrockenheit auf die Probe. Die mutigen Seemänner und -frauen wurden nach erfolgreich bestandener Prüfung für ihr Wissen und ihre Tapferkeit ausgezeichnet. Dennoch mussten sie am nächsten Morgen einen letzten Eignungstest bestehen. Thema war ein schonender Umgang mit den Ressourcen zu Wasser und zu Lande. Gegen Mittag bauten Kapitän und Crew ihr Lager ab, setzten Segel und brachen in neue, unbekannte Abenteuer auf.

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Georg Eder, Ricarda Elsholz

Sebastian Gadenz, Eva Hoffmann

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Hüttenwochenende der Pandas

10. - 12. Mai 2019

Bergen/Menkenbodenhütte – Am Freitag sind wir gegen sieben Uhr am Parkplatz los gegangen. Bei leichtem Regen erreichten wir die Hütte. Dort angekommen haben wir unseren Schlafplatz eingerichtet. Anschließend gab es dann ein leckeres Abendessen (Käsespätzle!) das wir mit viel Mühe zubereitet haben. Den Tag ließen wir schließlich bei einem lustigen Spieleabend ausklingen.

Am nächsten Tag starteten wir in der Früh nach einem guten Frühstuck unsere Wanderung auf den Hochfellen. An der Mittelstation der Seilbahn ruhte sich ein Teil der Gruppe aus, die andere ging den verschneiten Weg in Richtung Gipfelkreuz weiter. Nach ein bisschen mehr wie zwei Stunden erreichten wir endlich den Gipfel. Leider war es sehr neblig, weswegen wir uns auch wieder relativ schnell auf den Rückweg machten. Bei den Anderen wieder angekommen genossen wir erst einmal die Aussicht und machten es uns bei einer Brotzeit gemütlich.

Auf dem Heimweg überraschte uns noch ein stärkerer Regenschauer, weswegen wir umso glücklicher waren wieder bei der Hütte zu sein. Am Nachmittag hatten wir dann ein bisschen Zeit uns auszuruhen. Ein Teil der Gruppe hatte nun auch Zeit ihr Versprechen vorzubereiten. Abends halfen wir dann noch einmal bei der Vorbereitung des Abendessens zusammen.

Am späteren Abend machten wir uns dann auf zu einer kleinen Nachtwanderung in Richtung Wasserfall. Vorbereitet wurde diese nicht, wie sonst von den Leitern, sondern von uns ‚Pandas‘. Am Wasserfall angelangt war es für die Verbliebenen endlich soweit ihr Pfadi-Versprechen abzulegen. Bei Fackelschein und plätschern des Wasserfalls legte dieses Jeder ab.

Am nächsten Tag war das Wochenende leider schon wieder vorbei und wir mussten abreisen.

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Lukas Rauscher, Jacob Semmlmayr

Sebastian Gadenz, Lukas Rauscher

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Georgstag

26. - 28. April 2019

Polling–Anlässlich ihres 20-jährigen Stammesjubiläums luden in diesem Jahr die Pfadfinder von Stamm Don Bosco den Bezirk für das Georgswochenende „Burning Scout“ zu sich nach Polling ein. Und auch wir waren natürlich mit dabei!

Der pollinger Pfarrgarten wurde von den insgesamt rund 160 Teilnehmern aus den Stämmen des Bezirks am Freitagabend nach und nach in eine eindrucksvolle Zeltstadt verwandelt, die sich sehen lassen konnte. Nach getaner Arbeit ließen wir dann alle gemeinsam den Abend am Lagerfeuer ausklingen.  

Am nächsten Morgen ging es gleich weiter, denn die Gastgeber hatten für ein buntes und abwechslungsreiches Programm gesorgt. Die Besucher konnten den Tag über an verschiedenen spannenden Workshops teilnehmen, wohin sie sich nach dem Frühstück entweder zu Fuß oder mit dem Bus auf den Weg machten.

Einer der Favoriten war bereits im Vorfeld ganz klar der Schmiedeworkshop. Die Teilnehmer lernten dort einige Grundlagen der Metallschmiedekunst und durften sich daran versuchen, ihr erstes eigenes Messer zu schmieden. Auch im „Sägewerk“ gab es Einblicke in die Handwerkskunst zu gewinnen: Es wurden Sitzgelegenheiten für das Lagerfeuer ausgesägt, abgeschliffen und bemalt. Die Ofenbauer stellten außerdem einen funktionsfähigen Ofen aus Lehm her und backten darin allerlei verschiedene Brötchen.

Die kreativen Köpfe kamen ebenfalls nicht zu kurz: Sie konnten auswählen zwischen dem Herstellen von Gürteltaschen aus Leder, einem Trommelworkshop, bei dem das Rhythmusgefühl ordentlich trainiert wurde und einem Theaterworkshop, der unter anderem ein eigenes Bühnenstück zum Thema Pfadfinder entwickelte.

Die Ergebnisse aus dieser Vielfalt von Aktivitäten wurden dann später am Jubiläumsfestabend präsentiert und vorgeführt.

Ein weiteres besonderes Highlight des Festabends war die Verleihung der Georgsmedaille, einer der höchsten Auszeichnungen der Pfadfinder, an Jutta Mittermeier. Diese ist schon von Beginn an bei den Pollingern als Betreuerin und Gruppenleiterin aktiv und blickt bis jetzt auf eine Zeit von 45 Jahren bei den Pfadfindern zurück.

Am letzten Tag des Wochenendes feierten alle Teilnehmer noch einen gemeinsamen Gottesdienst, bevor sie sich daran machten, ihre Zelte wieder abzubauen und die Heimreise antraten.

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Sara Fesl

Sebastian Gadenz

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Fastenessen

07. April 2019

Stamm Christopherus gestaltete den Gottesdienst am Misereor-Sonntag

Am 5. Fastensonntag, auch Misereor-Sonntag genannt, stand heuer unter dem Motto „Mach was draus: Sei Zukunft!“. Im Pfarrzentrum „St. Severin“ gestalteten die St. Georgspfadfinder vom „Stamm Christopherus“ den von Pfarrer Wernher Bien zelebrierten Gottesdienst mit. Die Pfadfinder-Freunde kochten und es gab nach der liturgischen Stunde ein Fastenessen.

Vom Foyer her kommend zog Pfarrer Wernher Bien mit den Ministranten und zwei Pfadfindern mit Fahne in den vollbesetzten Pfarrsaal ein. Das Eröffnungslied „Friedensnetz“ begleiteten die Pfadfinderinnen Sara Fesl und Ricarda Elsholz auf ihren Gitarren. Nach der Begrüßung sagte der Zelebrant unter anderem, dass es bei der Misereor-Aktion um jugendliche in El Salvador gehe, damit diese eine Zukunft haben.

Die Jungpfadfinder vom „Stamm Christopherus“ hatten sich in Gruppenstunden intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt. Nach Verkündigung de Johannes-Evangeliums, in dem die Rede von Jesus und der Ehebrecherin war, führte der Geistliche kurz in den Leitwort „Mach was draus: Sei Zukunft!“, ein. Danach zeigten die Pfadinder in einem Sketch wie es in El Salvador unterJugendlichen zugeht.

Eine Straßengang wurde verkörpert bei der Melissa sagte: Du kannst nichts, du hast kein Geld, deine Familie hat kein Geld, du bist zu dumm für die Schule und kannst sie dir eh nicht leisten und schubste dabei Benjamin. Der gab ihr die Antwort: „Willst du Macht und leicht verdientes Geld? Willst du, dass die anderen Angst vor dir haben? Komm mit, wir sind die gefürchtetste Gang der Stadt.“ Das Mädchen Pia wollte eigentlich kriminell sein, aber was bliebe ihr denn übrig und hatte eine Pistole und sah keinen besseren Weg. Eine Vertreterin der Caritas betonte, dass die Organisation eine Chance gebe in die Schule zu gehen, eine ein gute Zukunft und eine gute Gemeinschaft habe. Am Schluss des Sketches meinte Pia: „Ich zerstör mit meine Zukunft nicht, ich werde nicht kriminell!“ sie warf die Pistole in den Mülleimer.

Pfarrer Bien sagte, wie wichtig es sei, solche Initiativen und Projekte zu haben, damit junge Leute nicht abgleiten, sondern ihnen eine Chance gebe.

Nach dem Glaubensbekenntnis der großen Christengemeinde sprachen mehrere Pfadinder die Fürbitten in dem Gott gebeten wurde, den Verantwortlichen bei Misereor in El Salvador beizustehen, damit sie vielen jungen Menschen helfen können, und auch die jungen Leute richtige Entscheidungen treffen. Ein wichtigster Aspekt war auch weniger Müll zu produzieren. Zum gesungenen Vaterunser reichten sich alle bei den Händen.

Zum Schluss des Jugendgottesdienstes bedankte sich Pfarrer Wernher Bien bei den Pfadindern für die Gestaltung der Feier und dazu applaudierten die zahlreichen Gläubigen. Zum Abschluss des Gottesdienstes sang die Gemeinde „Die Sache Jesu braucht Begeisterte“.

 

Im Vorfeld wurde schon das Foyer mit Tischen und Stühlen ausgestattet und nach der Heiligen Messe stellten die Pfadis auch im Pfarrsaal Tische auf.

Die Veranstaltung in Mitterfelden mit dem Fastenessen hat schon eine lange Tradition und ist sehr beliebt. Die Pfadfinderfreunde hatten auch heuer wieder einen schmackhaften Erbseneintopf sowie eine Nudelsuppe mit Gemüseeinlage gekocht. Gegen eine Geldspende wurde das Essen ausgegeben. Zahlreiche Gottesdienstbesucher blieben nach der Heiligen Messe und machten von dem Angebot Gebrauch. Im Vordergrund steht der Gedanke, durch ein bewusst einfaches Essen einen Beitrag für Menschen abzuzweigen, denen es weniger gut geht.

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Andreas Pils

Andreas Pils

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Rama Dama

29. Februar 2019

„Rama Dama“-Aktion: Pfadfinder für die Umwelt

„Rama Dama!“ – Unter diesem Motto starten die Pfadfinder vom Stamm Christopherus Mittelfeldern verschiedene Projekte, die zu einem schöneren Gemeindebild sowie zum Umweltschutz beitragen.

„Unser Klima verändert sich ständig. Das Wetter wird immer extremer, die Temperaturen steigen, und mit ihnen auch das Risiko des Waldsterbens. Jeder von uns kann jedoch mit einfachen Mitteln einen kleinen Beitrag dazu leisten, unsere Natur nachhaltig zu schützen.“, erklärte Stefan Köcher vom St. Georgs e.V. für Jugend- und Landschaftspflege den freiwilligen Helfern der beiden Jungpfadfindergruppen.

Eine passende Idee für einen solchen Beitrag hatte er bereits mitgebracht: Am Schützenheim des SC Ulrichshögl e.V. waren im Rahmen des Projektes „Bäume der Zukunft“ kürzlich junge heimische Bäume gepflanzt worden, die sich für ein Leben in den veränderten Klimaverhältnissen der Zukunft eignen. Dazu gehören unter anderem mehrere Holzbirnen, Vogelkirschen, Weißtannen oder Eiben. Damit diese sich unter den besten Bedingungen entfalten und wachsen können, sollten die Setzlinge von Unkraut und Gestrüpp befreit und mit Holzpfosten befestigt werden.

Gesagt, getan. Mit Heckenscheren, Taschenmessern, Gartenhandschuhen und einem großen Hammer ausgestattet, machten sich die Kinder und Jugendlichen daran, gemeinsam diese Aufgabe zu bewältigen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: die Bäume haben nun wieder genügend Platz, um sich zu entfalten. Als Dank durfte jeder der fleißigen Helfer in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Ainring und Bürgermeister Hans Eschlberger für einen der Bäume eine lebenslange Patenschaft übernehmen.

Nach einer ausgiebigen Brotzeit ging es dann weiter zum nahe gelegenen Doppler-Steinbruch. Früher wurde dort der begehrte Högler Sandstein abgebaut, aus dem unter anderem Türeinfassungen, Fenstergewände und Schleifsteine gefertigt wurden. Die Pfadfinder hatten es sich zur Aufgabe gemacht, den Steinbruch – wie bereits im Jahr zuvor - von wucherndem Gestrüpp zu befreien, um Besuchern einen freien Blick darauf zu ermöglichen.

Parallel dazu war eine weitere Gruppe am Anton-Parzinger-Grund der mitterfeldener Pfadfinder tätig. Sie bereiteten die dortige Lagerfeuerstelle wieder für die Gruppenstunden in der neuen Saison vor und ergänzten die bestehende Bepflanzung mit weiteren einheimischen Sträuchern.

Stammesvorstand Sara Fesl ist zufrieden: „Es ist ein tolles Gefühl, gemeinsam aktiv etwas für unsere Zukunft zu tun. Die ‚Rama Dama‘-Aktion bietet hierfür den idealen Rahmen und ich freue mich sehr, dass wir bei unseren Projekten so viel Unterstützung von der Gemeinde Ainring und dem Georgsverein erfahren. Zusammen können wir mit kleinen Schritten großes Bewirken.“

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Sara Fesl

Sebastian Gadenz & Ricarda Elsholz

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Kinderfasching

24. Februar 2019

Mitterfelden – Aus allen Teilen der Region strömten sie ins Pfarrzentrum, die Prinzessinnen, Ninjas, Hexen und Polizisten. Denn die Pfadfinder hatten zum Kinderfasching geladen.

Im mit Ballons und Luftschlangen geschmückten Pfarrsaal erwartete die kleinen und großen Besucher ein buntes Treiben. Egal ob beim Tanzen, der Polonaise oder bei den Spielen auf der Bühne – alle machten begeistert mit. Mal galt es, so schnell wie möglich einen Wackelpudding zu essen, Mal das eigene Kind so schnell als möglich mit Klopapier zu einer Mumie zu machen oder beim Rock’n’Roll-Wettbewerb die Konkurrenz in den Schatten zu stellen.

Während die Einen mit großem Spaß am Bühnenprogramm teilnahmen, statteten die Anderen der Kinderdisco im Keller einen Besuch ab und suchten auch dort die Herausforderung bei einem der vielen angebotenen Spiele. Ein bisschen Limbo-Tanzen und Twister-Spielen für jene, die ihre Beweglichkeit unter Beweis stellen wollten; Hütchenspiel und Roulette, um das eigene Glück zu testen und eine Kegelbahn für die präzisen Werfer gab es dort zu entdecken.

Und auch die Eltern kamen nicht zu kurz: Wer gerade nicht eines von den Spielen bestritt, konnte sich bei frischem Kaffee ,selbst gebackenem Kuchen und einer kleinen aber feinen Auswahl an anderen Speisen mit Anderen austauschen.

Wie jedes Jahr ging der Tag leider viel zu schnell zu Ende.

Die Pfadfinder freuen sich deshalb bereits schon jetzt auf’s nächste Jahr und bedanken sich für das zahlreiche Erscheinen sowie die tolle Stimmung am Fasching!

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Sara Fesl

Sebastian Gadenz & Ricarda Elsholz

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Jupfi Bezirks Hockey Turnier

23. Februar 2019

Mitterfelden – Am Samstag, den 23. Februar fand das traditionelle Hockeyturnier der Freilassinger Sankt Georgs Pfadfinder in der Turnhalle in Mitterfelden statt. Mit dabei waren Mannschaften aus Laufen, Mitterfelden, Mühldorf, Polling und eben auch aus Freilassing.

Das Turnier für Jungpfadfinder im Alter von 10 bis 14 Jahren findet schon seit Jahrzehnten regelmäßig statt und sorgt trotz des „Gewinnenwollens“ für viel Spaß und eine tolle Gemeinschaft aller teilnehmenden Mädchen und Buben. Nach hart umkämpften Spielen „Jeder gegen Jeden“ kam es im Finale zum Aufeinandertreffen zwischen Polling und Freilassing. Nach einer frühen Führung für die Pollinger Mannschaft konnte diese in der 2 Halbzeit ausgeglichen werden. Somit fiel die Entscheidung im 7-Meter-Schießen, das die Freilassinger Mannschaft für sich entscheiden konnte.
Besonders tapfer schlug sich die Laufener Mannschaft. Die vier Mädchen und der Junge waren um einiges jünger als die übrigen Teilnehmer und hatten auch keinen Auswechselspieler dabei. Trotzdem  hatten sie, wie alle anderen Mannschaften auch, viel Spaß an dem Turnier. Zum Abschluss gab es dann bei der Siegerehrung für alle Urkunden und Gummibärchen und die Sieger aus Freilassing erhielten einen Pokal.

Anschließend spielten die Leiter und älteren Pfadfinder noch „Schuhhockey“, dabei wird nur in Socken, allerdings mit einem Schuh an der Hand versucht einen Tennisball im Tor der Gegner  unterzubringen. Nach einer Riesengaudi klang  der Tag für die „Schuhhockeyspieler“ noch im Mitterfeldener Pfadikeller aus

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Pfadfinder Freilassing

Sebastian Gadenz & Ricarda Elsholz

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Winterlager

18. - 20. Januar 2019

Zelten im Schnee

Mitterfelden – Genauso, wie du gerade staunst, haben auch wir, eine Truppe aus Mitterfeldener, Freilassinger und Pollinger Rovern, gestaunt, als wir am Freitag am Anton-Pazinger Grund standen und wir den Schnee sahen und das auf einem Winterlager.

Trotz des gefrorenen Bodens ließ sich das Zelt nicht allzu schwer aufbauen und als das Feuer brannte ging es auch schon bald daran etwas zu kochen. Wer der Kälte standhalten will, für den sind Käse-Speck-Spätzle genau das richtige. Zum gemütlichen Lagerfeuerabend gesellten sich ein paar ehemalige Pfadfinder und Freunde mit in unsere Jurte.


Nach der kalten Nacht, die nicht jeder im warmen Schlafsack verbrachte, wurden Frühstück und Abendessen eingekauft, einige kümmerten sich um frisches Feuerholz, während andere ganz dringend nach Hause mussten, um Mathe zu lernen und sich im Zuge dessen auch noch sinnloserweise duschten. Wer wollte konnte beim Knüpfen eines Paracord-Armbandes beweisen, ob er bei der Knotenkunde auch immer gut aufgepasst hat. Die Jupfi Leiter trafen sich am Nachmittag im Pfadikeller, um die anstehenden Bezirks Aktionen zu planen und die anderen Leiter mit ihrem Gestank zu belästigen.


Nach dem Abendessen kam auch am Samstag der ein oder andere gern gesehene Gast auf Besuch, ein paar Lieder und Geschichten vorbei.
Nachdem am Sonntag abgebaut, das Zelt aufgehängt und alles abgewaschen war, ging ein winterliches Wochenende zu Ende und der Gestank mit einer warmen Dusche auch nach und nach ab.

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Georg Eder

Georg Eder

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Sternsingeraktion

03. & 06. Januar 2019

Pfadfinder nehmen an der Sternsingeraktion Teil

Ainring / Mitterfelden – Wenn es in den letzten Tagen in Mitterfelden an der Haustür klingelte, waren die Chancen groß, dass draußen hoher Besuch wartete. Denn allerorts waren wieder die drei heiligen Könige aus dem Morgenland unterwegs, um die Häuser und deren Bewohner zu segnen und Spenden für die Aktion Dreikönigssingen zu sammeln.

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Sebastian Gadenz

Sebastian Gadenz

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KoLaLeiT

29. Dezember 2018

Mitterfelden – Zum Jahreswechsel haben wir uns traditionell zu unserm „KoLaLeiT“ (KonstruktivemLangemLeiterTreffen) getroffen.

Neben dem Sommerlager haben wir auch alle weiteren Stammes- sowie Bezirksaktionen vorbereitet.

Dank einer vorzüglichen Verpflegung war der lange Tag aber gut zu bewältigen und nun freuen wir uns auf ein aufregendes und ereignisreiches Jahr 2019!

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Sebastian Gadenz

Sebastian Gadenz

© 2019 Stamm Christopherus Mitterfelden

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