2018

2018

Bericht

Aktion Friedenslicht

24. Dezember 2018

Ein paar Eindrücke:

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Sebastian Gadenz

Bericht

Vorstandswahl

14. Dezember 2018

Pfadfinder Christopherus Mitterfelden bestätigen Stammesvorstände im Amt

Ainring. Die Pfadfinder des Stammes Christopherus Mitterfelden haben kürzlich in ihrer Jahreshauptversammlung Sara Fesl und Sebastian Gadenz für weitere drei Jahre als Vorstände bestätigt. Pfarrer Wernher Bien behält das Amt des Stammeskuraten.

Zu Beginn der Versammlung gaben Fesl und Gadenz einen Überblick über die Veranstaltungen während der vergangenen Amtsperiode. Neben regelmäßigen Aktionen wie dem Winterlager oder dem Sternsingen, waren in den vergangenen drei Jahren vor allem das Stammesjubiläum und das internationale Lager in Oberösterreich Highlights. Die gute Annahme in der Öffentlichkeit zeigte sich zudem durch den erhaltenen Jugendpreis sowie den Jugendkultur Förderpreis. Im Anschluss an den Rückblick stellte Gadenz den Kassenbericht vor und hatte dabei durchwegs Positives zu berichten: Die Einnahmen haben sich durch höhere Zuschüsse gesteigert und auch die Ausgaben bei den größeren Veranstaltungen konnten gut gedeckt werden. Die Kassenprüferin bestätigte daraufhin die Korrektheit des Kassenbestandes.

Nachdem die Anwesenden einstimmig Johann Feil zum Wahlleiter und Eva-Marie Hofmann zur Wahlhelferin bestimmt hatten, sprachen sich die Stimmberechtigten mit zwei Enthaltungen für die Entlastung der Vorstandschaft aus. Bei der folgenden Wahl wurden Sebastian Gadenz und Sara Fesl jeweils einstimmig, Stammeskurat Pfarrer Wernher Bien mit zwei Gegenstimmen wiedergewählt. Gegenkandidaten gab es keine. Sebastian Gadenz bedanke sich nach der Wahl bei allen für ihr Vertrauen: „Ich hoffe auf genauso interessante, aufregende und gut funktionierende weitere drei Jahre“.

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Alexandra Rothenbuchner

Sebastian Gadenz

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Christkindlmarkt

09. Dezember 2018

Wind und Regen beim Mitterfeldener Christkindlmarkt

34. Auflage mit umfangreichem Rahmenprogramm  - Stände nach innen verlegt

 

Mitterfelden. – Windböen peitschten durch den Innenhof des Pfarrzentrums „St. Severin“ daher mussten etliche Verkaufsstände nach innen verlegt werden. Nur ein Großteil der Verpflegungsstände war draußen. Manche Regenschauer prasselten im Laufe der Stunden nieder. Innen war es allerdings heimelig beim 34. Christkindlmarkt unter der Ägide von den Pfadfindern vom „Stamm Christopherus“. Über 20 teilnehmende Gruppierungen von Vereinen und sozialen Organisationen boten für Jung und Alt ein weihnachtliches Ambiente.

Der traditionelle Mitterfeldener Christkindlmarkt im Pfarrzentrum „St. Severin“ findet seit Jahrzehnten im ehrenamtlichen Einsatz immer am 2. Adventssonntag statt.

Pfadfinder-Sprecher Andreas Hänsch wandte sich nach der offiziellen Eröffnung durch Bürgermeister Hans Eschlberger an die Gäste: „Als Christkindlmarkt-Gemeinschaft wollen wir alle unseren Besuchern, vor allem Familien mit Kindern, aber auch den Teilnehmern einen Tag mit schönen Erlebnissen in der Vorweihnachtszeit schenken und einen positiven Beitrag zum miteinander leisten“. Bei seiner Rede hob er den sozialen Grundgedanken hervor, dem man seit 34 Jahren treu geblieben sei. Das Geld bei diesem Markt steh nicht im Mittelpunkt, dennoch freue man sich über alle Einnahmen  welche unmittelbar der Arbeit der teilnehmenden Gruppen mit älteren, kranken oder behinderten Menschen, mit Kindern und Jugendlichen zugute kommen. Am Christkindlmarkt werde selbst gebastelt, selbst gekocht, gesungen und musiziert. Hänsch dankte für das Mitmachen und die kreativen Einfälle, welche den Markt so lebendig machen. Mit einbezogen in die Dankesworte wurde auch die Gemeinde Ainring für die tatkräftige und auch bei Bürgermeister Eschlberger für die jahrelange persönliche Unterstützung. Ein Vergelt‘s Gott wurde der Pfarrei Feldkirchen ausgesprochen, weil man im Pfarrzentrum seit so vielen Jahren zu Gast sein dürfe. Eine Bank (Sparkasse) hat die Druckkosten für die Plakate und Handzettel übernommen, so bleibe mehr Geld für wohltätige Zwecke.

 

Werner Gruber hatte rund 100 Figuren aus Gips gegossen und Kinder durften sie unter Betreuung von Magdalena Scheuerer und Erika Linke bemalen.

Im Innenhof waren diesmal nur die Essensstände, die Pfadfinderfreunde gaben Bosna, Schweinsbratwürstel, Bratwürste mit Kraut aus.

Die Jungpfadfinder verkauften Kartoffelsuppe, Mais, Maronensuppe, Waffeln und Schokofrüchte. Ältere Pfadfinder boten unter anderen belegte Brote, Glühwein und Jagatee an. Die Adelstettner Schützen versorgten mit Glühmost und Speckbrot die Gäste und der FC Hammerau stellte Ofenkartoffel her und am Stand des Kinder- und Jugendarbeitskreises brannte man frisch Mandeln und es gab Bavesen.

Carsten und Timon Schwantes boten frische Donuts an.

Das Foyer und ein Gruppenraum waren mit vielen Ständen der diversen Anbieter vollgestellt. Beim Rundgang wurde unter andrem gesichtet: Strickwaren, weihnachtliche Holzwaren, Mineralien unterschiedlichster Art, bunte Seifen, Holzkrippen, Krippen mit Serviettentechnik, kleine beleuchtete Christbäume, Laternen mit der Heiligen Familie, Kerzen, Engerl, Weihnachtskugeln, goldene und silberne Nüsse, Laubsägearbeiten, Keramik, Schmuck, Stern, Weihnachtskarten, Handarbeiten und vieles mehr. Es bot sich also vielerlei Gelegenheit, Dekorationen oder Geschenke für die Liebsten zu kaufen. Auch der Weltladen „Fair miteinander“ machte beim Christkindlmarkt mit.

Im Pfarrsaal warte der Katholische Frauenbund mit einem leckeren Kuchen- und Tortenbuffet auf. Neben der Bühne präsentierten die Pfadfinder Bilder von ihren Aktivitäten. Auf dem abgegrenzten Bereich auf der großen Bühne führten die jungen Pfadfinder das selbstgeschriebene Kasperltheater „Die verschwundenen Weihnachtsplätzchen“ auf.

In einem Gruppenraum hatte die Märchentante (Monika Stadler) ihr Revier.  Die Lesung war für Kinder ab fünf Jahren. Sie fragte die Jüngsten, ob sie denn Märchen kennen. Es kamen Antworten, wie „Rapunzel“, „Kleine Meerjungfrau“, „Hänsel und Gretel“, „Die goldene Gans“, „Die Schöne und das Biest“, „Tischlein deck dich“. Sie bezog die Kinder in den Dialog mit ein und fragte, was den zu einem Märchen gehöre, es wurden Prinzessin, Schloss, Burg, Ritter, König, Wald und Bäume genannt. Die Märchentante in ihrem blauen Outfit nahm hernach Platz und las die Geschichte „Der Prinz mit den Eselsohren“ vor.

Zwischenzeitlich war der Pfarrsaal übervoll, viele Interessierte mussten mit einem Stehplatz vorlieb nehmen.

Sprecher Andreas Hänsch kündige das Stück „Himmlischer Advent“ als Mission auf eine weiße Weihnacht mit der Theater AG und dem Schulchor der Grundschule Ainring an. Der Schulchor sang zunächst Brennt ein Licht im Advent“. Im Wolkenbildungsbüro standen eine alte Schreibmachine und ein altes Telefon. Zwei Mitarbeiter mussten die Aufgaben erledigen, man suchte Schneeflocken. Diese diskutierten, dass man wegen Wärme nicht in den Wolken sein könne und damit nicht auf die Erde komme. Es war die Rede von einer nötigen Wetteränderung. Zu hören war dann das Lied „Schneeflöckchen, Weißröckchen“

Vom Büro sagte ein Mitarbeiter, das sei keine weiße Weihnacht, sondern Mission Impossible. Eine Schneeflocke sagte die Temperatur und die Höhe stimme, haltet euch bereit zum Absprung. Unter Gejohle waren sie unterwegs. Untern angekommen hörte man „Fröhliche Weihnacht überall“, denn es war eine weiße Weihnacht. Unter Gitarrenbegleitung durch Lehrerin Anja Hager sang der Schulchor „Es schneit es schneitkommt alle aus dem Haus“. Danach wurde über Knecht Ruprecht erzählt und der Chor sang „Heiliger Nikolaus, du braver Mo“. Das zahlreich anwesende Publikum hörte unter anderem Verse wie „Schlittenglöcklein klingen leise, künden von der weiten Reise.“ Nach dem Lied „Lasst uns froh und munter sein“

kam der Nikolaus mit seinen Engerl, der sehr zufrieden mit der Aufführung war und meinte, das gehöre belohnt. Jung und Alt den Akteuren dankbaren langanhaltenden Beifall. Die Engerl gaben kleine Präsente an die jungen Sänger und Schauspieler.

Andreas Hänsch vom Organisationsteam dankte im Namen des begeisternden Publikums, den Kindern von der Theater AG und vom Schulchor und ebenso so den Lehrkräften, die neben dem normalen Unterrichtsgeschehen so ein Programm zusammenstellten. Alle Akteure waren dann noch zu einer kleinen Brotzeit eingeladen.

Der Christkindlmarkt bot wieder eine besondere Atmosphäre und vor allem ein großes Herz für Menschen in den Vereinen und Einrichtungen. Vor zwei Jahren wurde der „Mitterfeldener Christkindlfond“ ins Leben gerufen. Anstatt Stadgebürhen konntenn die teilnehmenden Gruppen aus ihrem Reinerlös einen freiwilligen Beitrag leisten, der gezielt Bedürftigen in der Gemeinde Airning zugute kommt.

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Andreas Pils

Andreas Pils

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JAF 2018 - Jugendkulturpreis

10. November 2018

Beispielhaftes soziales Engagement junger Menschen

Rotarier verleihen den Pfadfindern Mitterfelden den Jugendkultur-Förderpreis 2018

 

Mitterfelden. Seit dem Jahr 2000 verleiht der Rotary-Club Freilassing-Laufen in unregelmäßigen Abständen an Vereine, Personengruppen oder auch Einzelpersonen für außergewöhnliche Leistungen oder für besonderes Engagement im kulturellen und sozialen Bereich einen mit 1500,- € dotierten Preis. Weil dabei Jugendliche als Empfänger im Vordergrund stehen, trägt er den Namen Jugendkultur-Förderpreis. In diesem Jahr wurde er dem Pfadfinderstamm Christopherus Mitterfelden im Rahmen seiner Jahresabschlussveranstaltung zuerkannt.

Ernst Brinckmann, der zur Zeit amtierende rotarische Präsident begründete in seiner ausführlichen Laudatio die Vergabeentscheidung und würdigte dabei das über 40jährige vorbildliche Engagement der Mitterfeldener „Pfadis“. Der Rückblick auf das breite Spektrum der bisherigen Preisträger verdeutlicht, welche Leistungen und gesellschaftlich relevanten Bemühungen und Aktionen durch die Preisübergabe gewürdigt wurden und auch in Zukunft honoriert werden sollen. „Beispielhaftes und nicht alltägliches Engagement von oder auch für Jugendliche und junge Erwachsene soll Beachtung finden und in der Öffentlichkeit präsent werden“, so Brinckmann zu Beginn seiner Ausführungen. Grundgedanke sei, dass derjenige, der sich mit Hingabe einer Aufgabe widme, in zweifacher Hinsicht profitiere, nicht nur der Andere, sondern auch der Handelnde selbst.

Der Jugend von heute werde ja immer wieder vorgehalten, nur an sich selbst zu denken und den leichten Erfolg ohne persönliches Engagement und ohne den notwendigen Einsatz zu suchen, ein Vorwurf an die Jugend, der mit Rückschau in die Vergangenheit nicht gerade neu und nur auf das 21. Jahrhundert beschränkt sei.Weder früher noch heute seien die Jugendlichen ein einig Volk von „Ichlingen“. Auch heute gebe es viele junge Menschen, die sich für Andere einsetzen würden. Die Pfadfinder aus Mitterfelden seien dafür ein besonderes Beispiel. „Dass wir Rotarier uns euch für die  Preisverleihung ausgesucht haben, ist kein Zufall, so Brinckmann weiter. Pfadfinder und Rotarier hätten vieles gemeinsam. So sei Rotary 1905 in den USA von dem Anwalt und Geschäftsmann Paul Harris, die Pfadfinderbewegung nicht viel später 1907 vom englischen Offizier Robert Baden-Powell gegründet worden. Vor allem aber gebe es weitgehend Überseinstimmung  in der Verfolgung gleicher Ziele und Grundsätze,vor allem im Bemühen, auf der Grundlage von Freundschaft und Gemeinschaft Dienst am Nächsten zu leisten. Weltweit könnten die Pfadfinder auf 31 Millionen Mitglieder zählen, die Rotarier dagegen nur auf 1,3 Millionen. Es könnte durchaus sein, dass die Pfadfinder aufgrund der präziseren Formulierung ihrer Ziele mit größerem Zuspruch rechnen könnten.

 

„Was uns Rotarier an euch Mitterfeldenern vom Stamm Christopherus besonders beeindruckt, ist eure gelebte und gepflegte Gemeinschaft und euer bereits über 4 Jahrzehnte andauerndes Engagement für unser Gemeinwesen“, wandte sich Brinckmann direkt an die Jugendlichen. „ Ihr bietet Kindern und Jugendlichen außerhalb von Elternhaus und Schule die Möglichkeit, Gemeinschaft zu erleben und zu leben sowie den Anstoß dafür, sich aktiv füreinander und vor allem für Andere einzusetzen. Dies ist im 21. Jahrhundert und damit im Zeitalter der sozialen Massenmedien als Platz für unmittelbaren menschlichen Austausch so wichtig wie noch nie in der Vergangenheit.“ Anschließend verwies Brinckmann auf die beeindruckende Zahl der Aktivitäten: 72 Stunden gemeinnützige Arbeit unter dem Begriff „Zeit für Helden“, Organisation öffentlicher Veranstaltungen wie Herbstfest, Kinderfasching und Christkindlmarkt, kulturelle Kontakte durch Reisen oder internationale Zeltlager, das Zusammentreffen mit Pfadfindern aus aller Welt zur Anbahnung von Verständnis und Toleranz für fremde Länder und Kulturen und damit zum Abbau aktuell wieder verstärkt aufkommender negativer nationalistischer Tendenzen. Besonderes Lob und besondere Anerkennung zollte der Präsident den Pfadfindern für ihren Einsatz für die Umwelt: „Eure Aktion Ramada ist hier beispielgebend und wir Rotarier wollen uns bemühen, eurem Vorbild zu folgen“.

 

Wie wichtig die Pfadfinder für die Gemeinde Ainring sind, kam auch im Grußwort von Bürgermeister Hans Eschlberger zum Ausdruck: „ Jeder Bürgermeister kann stolz sein, seit 41 Jahren so eine Vereinigung in der Gemeinde zu haben.“  Abschließend konnten die Vorstände der Pfadfinder Sara Fesl und Sebastian Gadenz den Preisscheck in Höhe von 1.500 € entgegennehmen. Anstatt einer Papierurkunde wurde der Preis durch eine von Bildhauer Friedrich Koller speziell für den Jugenkulturpreis geschaffene in Silber gegossene Medaille ergänzt, die symbolhaft das im Preis gewürdigte Zu- und Miteinander im mitmenschlichen Bereich darstellt und verstärkt.

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Siegfried Lang

Siegfried Lang

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Grundstücksaktion

20. Oktober 2018

Damit under Grundstück auch in Zukunft gut benutzbar ist muss es immerwieder mal auf Vordermann gebracht werden. Das heißt: Hecke schneiden, Zaun herrichten und Holz winterfest unterbringen.

Da wir den Platz aber außerdem noch etwas besser hinterlassen wollten als wir ihn vorgefunden haben, reicht uns das natürlich nicht. Daher wurde unsere Hütte mit einer Dachrinne und Regentonnen versehen, damit immer genug Löschwasser vorhanden ist, der alte Holzunterstand fest überdacht und ein neuer gebaut.

Das Ergebniss sieht man auf den Fotos:

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Markus Gadenz

Sebastian Gadenz

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Sommerlager HOME 18

06. - 15. August 2018

Am 06.08.2018 ging es für die Pfadfinder des Stammes Christopherus Mitterfelden nach St. Georgen im Attergau, um dort am 14.internationalen Landeslager in Oberösterreich teilzunehmen. Zusammen mit 4.200 anderen Pfadfindern und Pfadfinderinnen aus 19 Nationen wurden zuerst die Zelte aufgebaut und der Zeltplatz erkundet, bis alle zur Eröffnungszeremonie zusammenkamen.

Mit viel Musik und Jubel startete wurde das Landeslager begonnen. Die nächsten zehn Tage wurden bei wunderschönem Wetter Workshops besucht, Challenges bestritten, neue Freundschaften geschlossen und auch einmal das Zeltplatzgelände verlassen, um zu Wandern oder am nahegelegenen Attersee Kajak zu fahren .Am „Abend der offenen Töpfe“ kochte jede Gruppe eine Spezialität aus ihrem Land, damit andere Pfadfinder und Pfadfinderinnen aus anderen Länder diese probieren konnten. Auch durften die Mitterfeldener Pfadfinder den 4. Platz bei der eco Home Challenge entgegen nehmen. Mit ihrem Duschfahrrad, einem Wasserfilter und aus Tetrapacks gebastelten Alltagsgegenstände haben sie die Jury überzeugt. Nach all den schönen Tagen, war es aber Zeit zurück in die Heimat zu kehren. Nach der Abschlusszeremonie am Dienstag, wurden am Mittwoch, den 15.08.2018, die Zelte zusammengepackt, eingeladen und es ging wieder Richtung Mitterfelden. Mit vielen neuen Eindrücken und Freundschaften ging es nach Hause.

Weitere Bilder und Infos gibts (auch ohne Anmeldung) unter:

home18.at

facebook.com/home2018jamboree

instagram.com/home2018jamboree

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Kathrin Höglauer

Sebastian Gadenz

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Integratives Grillfest

21. Juli 2018

Gemeinsam singen, malen, basteln und grillen: Die Pfadfinder vom Stamm Christopherus Mittelfeldern feierten zusammen mit ihren Besuchern mit und ohne Behinderung ein gemütliches Grillfest.

Zum Kennenlernen wurden anfangs lustige Namensschilder mit Smiley-Motiven gebastelt. Danach ging es ab auf die Wiese, wo mit Schwungtuch und Bällen alle einen Riesenspaß hatten. Es waren auch viele andere Spiele im Programm, wie zum Beispiel Dosenwerfen, Bowlen und ein Papierflieger-Wettbewerb. Beim gemeinsamen Bemalen von Plakaten konnten sich die Besucher auch künstlerisch austoben. Außerdem hatten die Pfadfinder Kniffelspiele vorbereitet, bei denen mit etwas Geschick und Glück alle Rätsel gelöst werden konnten. Anschließend sorgten die Pfadfinderfreunde mit Grillfleisch, Würstl und Salaten für das leibliche Wohl.

Das schöne Wetter hielt glücklicherweise wider Erwarten bis zum Schluss durch. So konnten die Pfadis am Abend im Pfarrhof ein Lagerfeuer entzünden und in gemütlicher Runde den gemeinsamen Abend mit Gitarrenmusik ausklingen lassen.

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Sara Fesl

Ricarda Elsholz

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Wölflings Sommerlager

13. - 15. Juli 2018

Da das diesjährige Sommerlager ohne unsere Wölflinge stattfindet, haben wir kurzerhand ein eigenes kleines Sommerlager, über ein Wochenende, am Abtsee bei Laufen veranstaltet.

Am Freitagabend nach der kurzen Anreise wurden erstmal die Zelte aufgestellt während die Wölflinge den Zeltplatz erkundeten und Spiele spielten. Anschließend gab es leckere Käsespätzle zum Abendessen. Als die Teller wieder sauber waren musste noch Feuerholz für den Lagerabend zurechtgeschnitten werden. Als das Feuer brannte wurde den Kindern die Geschichte über die Abtseepiraten und den verlorenen Schatz erzählt. Der Abend klang mit singen am Lagerfeuer aus, bis es Zeit fürs Bett war.

Am Samstagmorgen bastelten sich alle nach einer kurzen Morgenrunde und dem Frühstück ihr eigenes Piratenoutfit, bei dem auch die mitgebrachten Kuscheltiere ein paar Kleidungsfetzen ab bekamen. Für ihre Kleidungen bekamen die Kinder einen Teil der Schatzkarte. Kurz darauf ging es in den nahegelegenen Wald in dem die Kinder den Wegzeichen zu einem weiteren Teil der Schatzkarte folgten. Nach dem Mittagessen bauten die Wölflinge mit ihren Leitern ein Floß, denn ein Pirat braucht schließlich auch ein Schiff mit dem er in See stechen kann. Als das Floß fertig war, war zwei Stunden Badespaß angesagt wobei die Tragfähigkeit des Floßes getestet wurde. Nachdem alle wieder trocken am Zeltplatz angekommen waren gab es einen kleinen Snack der dankend von den Kindern angenommen wurde, da alle bereits mächtig Hunger hatten von der vielen Schwimmerei. Nach einer kurzen Spielpause für die Kinder und einer Ausruhphase für die Leiter ging es für die Kinder mit dem Schnitzführerschein weiter, bei dem die Wölflinge den Umgang mit dem Taschenmesser lernten. Die Aufgabe bestand darin, einen Stock für das Stockbrot anzufertigen. Nach dem Abendessen musste wieder Feuerholz für den Lagerabend zugeschnitten werden. Als das Feuer brannte konnte sich jeder sein Stockbrot grillen.

Am Sonntagmorgen bekamen die Wölflinge, nach der Morgenrunde und dem Frühstück, die letzten Teile der Schatzkarte. Als heraus gefunden wurde wo sich der Schatz befand, ging es sofort los in den Wald. Als der Schatz nach kurzer Zeit gefunden wurde waren alle aufgeregt was sich in der Schatzkiste befindet und es ging zurück zum Lagerplatz wo die Truhe endlich geöffnet werden konnte und der Schatz der Abtseepiraten bestaunt wurde. Nach dem Mittagessen wurden die Zelte abgebaut und das Material wieder zurück zum Kindergarten gebracht.

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Leonhard Deinbeck

Kathrin Höglauer

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Wölflings Bezirks Tag

30. Juni 2018

Am Samstagmorgen ging es nach Erlbach zum Erlebnishof mit Lamas, um dort am Bezirkstag-Wölflings-Tag teilzunehmen.

Ziel des Tages war es den Schatz der Inka, dem Volk der Sonne, zu finden. Natürlich mussten dafür einige Aufgaben beim Postenlauf erfüllt werden. Zu der ersten Station wurden wir mit der Kutsche gebracht. Dann ging es sofort los. Es wurde mit Lamas spaziert, mit deren Wolle gefilzt, das Wissen über Inka abgefragt und vieles mehr. Jede Gruppe hat einen Teil der Schatzkarte erhalten, nachdem sie alle Aufgaben so toll gemeistert haben. Als diese zusammengefügt wurden und der Schatz gesucht wurde, fanden die Kinder einen Korb voller Streu. Darin befanden sich Süßigkeiten und Abzeichen, die die Wölflinge mit Heim nehmen durften.

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Kathrin Höglauer

Leonhard Deinbeck

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Jupfi Bezirks Wochenende

15. - 17. Juni 2018

Nach der Anreise am Freitag Nachmittag wurden erstmal emsig die Zelte aufgestellt und sogleich bezogen. Nach einer kurzen Pause gab es auch schon Abendessen. Satt vom leckeren Reisfleisch versammelten wir uns anschließend um das Lagerfeuer und begannen einen entspannten Lagerabend mit Kennlernphase. Während die einen sangen und Gitarre spielten machten die anderen Popcorn über dem Feuer. Trotz des riesen Spaßes war um 11Uhr Schluss. „Ab ins Bett!“, hieß es dann.

Am nächsten Morgen waren die frühesten Vögel schon um 6 aus den Betten, was die Leiter gar nicht freute. Doch nach einem leckeren Frühstück und dem ersten Kaffee sah die Welt schon ganz anders aus. Gleich nachdem die Teller wieder sauber waren begannen coole Steinzeit-Workshops. Specksteinwetzen, Holz bemalen, Buschtelefon bauen, Kochen und Spurenlesen lernten die Jupfis über den Tag. Der Küchenworkshop bescherte allen einen Festschmaus aus Pizzabrötchen, die unseren Hunger ganz schnell stillten.

Gottseidank war in der Nähe gleich ein See, denn das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Bei 30 Grad stürzten wir uns per Affenschaukel ins kühle Nass. Schnell abgetrocknet - und weiter ging’s mit den Workshops.

Zum Abend hin, als jeder die wichtigsten Steinzeittechniken beherrschte, wurde ein großes Fußballmatch veranstaltet. Alle hatten einen riesen Spaß, der auch beim anschließenden Lagerabend keinen Abbruch fand.

Am Sonntagmorgen begannen alle schweren Herzens zusammenzupacken und die Zelte abzubauen. Doch mit vereinten Kräften und dem typischen Pfadizusammenhalt meisterten wir auch diese Aufgabe im Nu.

Auch wenn der Abschied manchmal schwerfällt, hat doch jeder neue Freunde gefunden, keine Angst: Die nächste Aktion kommt bestimmt. Und so freuen sich Leiter und Kinder schon wieder aufs Jupfibezirkslager im nächsten Jahr.

Im Rahmen dieses Wochenendes dürfen wir uns noch über 1.000€ von der Bürgerstiftung Berchtesgadener Land bedanken, welche und bei dem Kauf unserer neuen Jurte (schon im Hintergrund!) unterstützt hat!

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Sara Fesl

Sebastian Gadenz, Eva Hofmann

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Südtirolfahrt der Rover

31. Mai - 03. Juni 2018

Am Donnerstag Mittag begann für uns die Reise nach Südtirol mit dem Auto. Unser erster Stopp war Meran. Dort besichtigten wir den Schlossgarten vom Schloss Trauttmansdorff, ein unglaublich schöner Garten mit zahlreichen und bunten verschiedenen Pflanzen, in welchem es auch ein paar Tiere gab, die man streicheln konnte. Nach ein paar Stunden ging es dann weiter zu unserem Campingplatz, auf dem wir die Nacht verbrachten. 

Am Freitag machten wir uns nach dem Frühstück zügig wieder auf den Weg mit unserem nächsten Zielort Bozen, wo wir im Archälogiemuseum einen Blick auf „Ötzi“ werfen durften und viele neue Informationen und interessante Einblicke in die Erforschung des bis heute nicht ganz geklärten Sensationsfundes erhielten.

Anschließend ging es weiter ins Messner Museum, einer Schlossanlage, in welcher der berühmte Namensgeber auf unvergleichliche Weise seine Erlebnisse als Bergsteiger in Verbindung mit eindrucksvollen religiös und kulturell beeinflussten Skulpturen und Statuen ausstellt.

Nach diesem aufregenden Tagesprogramm besuchten wir am Abend noch die nahegelegene Schnapsbrennerei „St. Urban“. Dort erfuhren wir einiges über den Vorgang des Destillierens in einer Hofbrennerei im Vergleich zum Brennen im industriellen Maßstab und durften uns danach selbst als Edelbrandsommeliers versuchen.

Samstags ging es noch einmal nach Bozen. Diesmal jedoch in die Altstadt, in der nach längerem Schaufensterbummel jeder von uns mindestens ein Stück vom Südtiroler Speck für zu Hause gekauft hatte. Zum Abschluss fuhren wir noch mit der Seilbahn Jenesien, von der aus ein traumhafter Panoramablick über die ganze Stadt möglich war. 

Damit neigte sich unsere Reise leider auch schon dem Ende zu und am Sonntag ging es wieder zurück nach Hause.

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Sara Fesl

Sebastian Gadenz, Leonhard Deinbeck

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Übernachtung der Brüllaffen

18. - 19. Mai 2018

In den Gruppenstunden vor der Übernachtung hatten wir schon alles geübt, um gut vorbereitet zu sein für unsere erste Übernachtung.

Die Kinder sollten ein Zelt aufbauen, Feuer machen und selber kochen, doch wie das Wetter so spielt, musste der Schlechtwetterplan herhalten.

Wir blieben also im Keller und richteten zuerst einmal unsere Schlafplätze ein.

Dann durften die Jupfis Schnitzel panieren und braten und Kartoffelsalat zubereiten.

Nach diesem leckeren Essen wurde das Keller-Kino eröffnet.

Einige Jupfis wurden bereits während dem Film müde, aber wie es halt so ist, waren auch sie wieder hell wach, als es darum ging ins Bett zu gehen.

Am nächsten Morgen wurde nach dem Frühstück der Keller gemeinsam aufgeräumt. Danach spielten die Kinder noch ein paar Gruppenspiele und schaukelten, wobei die armen Leiter als Motor herhalten mussten.

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Sara Fesl

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Pfadi Bezirks Wochenende

04. - 06. Mai 2018

Bezirks-Pfadfinder-Wochenende mit „Scotland Yard“-Spiel in Salzburg

Die Geschichte dieses Bezirks-Pfadfinder-Wochenendes begann wie erwartet an einem Freitag. Jedoch nicht im Mai, sondern bereits im Dezember des letzten Jahres. Wieso? Am Samstagabend sollte es ein großes 5-Gänge-Menü geben. Jeder teilnehmende Stamm wählte einen Gang aus, für den die Pfadis ein von ihnen ausgesuchtes Gericht kochen durften. Auch für die Pfadfindergruppe vom Stamm Christopherus Mittelfeldern galt es, sich gut darauf vorzubereiten. Nach mehreren Wochen Planung war das lang ersehnte Wochenende dann endlich da.

Sobald am Freitag alle angekommen waren und sich gestärkt hatten, wurde ihnen das Spiel für den nächsten Tag erklärt. Dieses heißt Mr.X, auch bekannt als Scotland Yard, und ist eigentlich ein Brettspiel, das auf einer Nahverkehrskarte von London gespielt wird. Nachdem die Spieler allerdings erstens Pfadfinder und zweitens nicht in London waren, wurden die Regeln kurzerhand ein wenig umstrukturiert. Die Karte des Salzburger Nahverkehrs wurde nun zur Spielkarte und das Spielfeld WAR Salzburg. Ziel des Spiels für die Teilnehmer, die sich in Gruppen von Detektiven unterteilten, war es, Mr.X einzufangen. Dabei durften sich sowohl Mr.X als auch die Detektive zu Fuß, oder mit einer begrenzten Anzahl an Bus- und Bahnfahrten durch die Innenstadt bewegen. Sobald Mr.X gefangen wurde, begann eine neue Runde.

Wieder zurück am Pfadiheim in Freilassing und nach einer kurzen Ruhepause, machten sich die Gruppen daran, ihren jeweiligen Gang für das Abendessen zu kochen. Kurz darauf fielen alle über Salat, Gulasch, Käsespätzle und Panna Cotta her und schlugen sich genüsslich die Bäuche voll. Nach der langen und intensiven Planung für dieses Festmahl schmeckten die zubereiteten Speisen allen gleich noch viel besser.

Sonntags wurden noch die Reste des Abendessens zum Frühstück zu verputzt und anschließend das Haus gekehrt, bevor sich anschließend jeder wieder auf die Heimreise machte.

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Markus Gadenz

Sebastian Gadenz, Leonhard Deinbeck, Dominik Schiebelsberger

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Georgstag in Freilassing

21. April 2018

Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Freilassinger Pfadfinder luden diese die anderen Stämme aus dem Bezirk Ruperti-Mühldorf zum Georgstag in ihrer Heimatstadt ein.

Bei strahlendem Sonnenschein ging es auch für die Pfadfinder vom Stamm Christopherus Mitterfelden am Samstagmorgen mit dem Fahrrad Richtung Rathausplatz Freilassing, wo alle angereisten Gäste vom Stammesvorstand und dem Bürgermeister der Stadt herzlich empfangen wurden.

Danach startete für die Pfadfinder und Rover das Abenteuer mit der App „Actionbound“. Hierbei handelt es sich um eine App für Stadtralleys und Schnitzeljagden, ähnlich wie beim Geocaching, mit deren Hilfe Aufgaben ausgeführt und Punkte gesammelt werden können.

Für die jüngeren Teilnehmer, Jungpfadfinder und Wölflinge, wurde ein Postenlauf durch die ganze Stadt organisiert. Verschiedene Jugendorganisationen halfen bei der Durchführung der Stationen. Durch vielfältige Spiele und spannende Rätsel kam der Spaß dabei nie zu kurz. Beispielsweise konnte man bei der Musikkapelle Noten einer Tonleiter „erwerfen“. Bei der Feuerwehr wurde die Teamfähigkeit der Kinder auf die Probe gestellt, indem alle an einem Strang ziehen mussten. Natürlich gab es noch viele weitere großartige Stationen, bei denen Geduld und Geschick gefragt waren.

Anschließend trafen sich alle Gruppen wieder am Rathausplatz. Dort gab es ein leckeres Essen und eine kleine Abkühlung für die überhitzten Gäste. Zum Abschluss fand noch eine Siegerehrung für alle Teilnehmer statt. Abgerundet wurde der Tag mit einer kleinen Andacht, an Gedenken des Schutzpatrons der Pfadfinder, den heiligen Georg.

Nach diesem sehr warmen und ereignisreichen Tag ging es dann wieder mit dem Fahrrad Richtung Mitterfelden.

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Laura Ammersdörfer

Sebastian Gadenz, Leonhard Deinbeck

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"Rama dama" Aktion 2018

14. April 2018

 „Rama Dama!“ Unter diesem Motto starten die Pfadfinder vom Stamm Christopherus Mitterfelden verschiedene Projekte, die zu einem schöneren Gemeindebild beitragen.

Ainring - Anfänglich wurde die Aktion „Rama Dama“ als Müllsammelmaßnahme ins Leben gerufen. Seither entwickelten sich daraus auch immer neue Ideen für sinnvolle gemeinnützige Tätigkeiten, wie beispielsweise das Befreien des Mühlstätter Grabens von angeschwemmtem Holz zur Hochwasserprävention in Ainring.

Dieses Mal nutzten die Pfadfinder den Tag, um - mit Schaufeln und Gartenhandschuhen bewaffnet - die Begrenzung des Radweges nach Thundorf mit bienenfreundlichen Blumen zu bepflanzen. Hierfür wurden Lavendelpflanzen ausgewählt, die sich in der Vergangenheit bereits bewährt haben. Diese verschönern mit ihren bunten Farben nicht nur das Landschaftsbild, sondern erfüllen auch einen praktischen Zweck: Sie sollen den Tieren die Nahrungssuche erleichtern und so dem aktuell sehr brisanten Insektensterben entgegenwirken.  

„Wir sind stolz darauf, einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt leisten zu können. Ohne unsere heimischen Bienen würde es die Natur so wie wir sie kennen und schätzen innerhalb kürzester Zeit nichtmehr geben.“, freut sich Stammesvorstand Sebastian Gadenz.

Parallel zur Bepflanzung des Radweges war eine andere Gruppe fleißige Helfer im Steinbruch unweit des Ainringer Schützenheimes tätig. Früher wurde dort der begehrte Högler Sandstein abgebaut, aus dem unter anderem Türeinfassungen, Fenstergewände und Schleifsteine gefertigt wurden. Heute erinnern Informationstafeln am Wegesrand an diesen historischen Ort, aus dem das Grundmaterial für viele handwerkliche Arbeiten gewonnen wurde.

Über die Jahre hinweg wurde der Hang jedoch immer mehr von den umliegenden Pflanzen überwuchert. Um den Blick für Besucher wieder frei zu machen, arbeitete die Pfadfindergruppe gemeinsam mit Spaten und anderen Werkzeugen daran, den Steinbruch von Unkraut und Lehmschicht zu befreien. An den steileren Stellen sicherten sie sich dabei mit einem Kletterseil ab.

Und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen: Der geschichtsträchtige Steinbruch kommt nun wieder vollständig zur Geltung und ist allemal einen Besuch wert.

https://www.br.de/mediathek/video/ein-ganz-besonderer-stein-der-hoegl-im-berchtesgadener-land-av:585dc9723e2f290012a9ea61

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Sara Fesl

Sebastian Gadenz, Ricarda Elsholz

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Fastenessen 2018

18. März 2018

Heute schon die Welt verändert?

Unter diesem Motto stand der diesjährige Gottesdienst anlässlich des Fastenessens am 18.03.2018 im Pfarrzentrum Mitterfelden.

Die Jupfis begleiteten den Gottesdienst, gehalten von der Gemeindereferentin Birgit Weber, mit Plakaten und Fürbitten. Sie gaben Anstöße, wie man denn die Welt verändern und verbessern könnte. Spenden, Umweltschutz und das Pfadfindermotto „Jeden Tag eine gute Tat“ stehen dabei im Vordergrund. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst durch Ricarda Elsholz und Sara Fesl.

Nach dem Gottesdienst gab es einen Erbseneintopf und Nudelsuppe, gekocht von den Pfadifreunden. Die Spenden für das leckere Essen werden dieses Jahr an Erzbischof Simon Ntamwana der ib Burundi aktive Behindertenarbeit leistet gegeben. Für die Fastenaktion 2018 stellt Misereor, gemeinsam mit der Kirche in Indien, die Frage, was wir gemeinsam tun können, damit mehr Menschen ein menschenwürdiges und gutes Leben leben können, in den Mittelpunkt.

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Kathrin Höglauer

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Hüttenwochenende der Pandas

16. - 18. März 2018

Pfadis der Gruppe "Pandas" legten ihr versprechen ab

Die Versprechensfeier eines Pfadfinders ist etwas, das so schnell keiner vergisst. Nach wochenlanger Vorbereitung in den Gruppenstunden sind die Gruppe "Pandas" dieses Wochenende bei ihr angekommen.

Am Freitagabend starteten eben jene vom Treffpunkt in Bergen und gingen durch die Dämmerung den Weg hinauf zur Hofalm. Schließlich wartete das Abendessen. Nach einem gemütlichen Frühstück am nächsten Morgen erklommen sie die schneebedeckten Hänge des Hochfelln. Dank dichtem Nebel war zwar die Fernsicht etwas getrübt, das finden des Trampelpfads im Schnee aber umso witziger. Ohne uns groß zu verirren erreichten wir auch schon unser Ziel: Die Brotzeit an einem namenlosen Gipfel nicht fern von den Skipisten.

Gestärkt und noch relativ trocken machten wir uns nach kurzem wieder auf den Weg bergab und begrüßten währenddessen die etwas verdutzten Skifahrer im Schlepper. Wieder zurück an der Hütte gab es neben dem allgemeinen Wäschetrocknen und Aufwärmen diesmal etwas ernsteres Programm. Jeder arbeitete ein letztes Mal an seinem Versprechen -Selbst ausgesuchte Dinge, die man gegenüber sich, seinen Mitmenschen und Gott versprechen will-.

Spät abends machten sich die Pandas schließlich gehfertig um ihr Versprechen abzulegen. Der im Fackelschein funkelnde Wasserfall nahe der Hütte machte der Feier alle Ehre, während einer nach dem anderen sein ganz persönliches Versprechen ablegte.

So blieb der Gruppe am Sonntag nicht viel anderes zu tun als ein deftiges Frühstück zu genießen, zu packen und sich euphorisch wieder auf den Heimweg zu machen.

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Markus Gadenz

Sebastian Gadenz

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Rovertanzkurs

09. - 11. März 2018

Rover aus dem Bezirk tanzen Walzer, Disco Fox und Salsa

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Georg Eder

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Hockeyturnier 2018

03. März 2018

Mitterfeldener Pfadfinder siegen bei Hockeyturnier

Mitterfelden - Fliegende Pucks, bunte Trikots und jubelnde Zuschauer, die Jungpfadfinder des Bezirks Ruperti-Mühldorf lieferten sich beim Hockeyturnier in Mitterfelden spannende Duelle. Nach Auslosung der Turniergegner kämpften pro Mannschaft sechs Feldspieler mit ihrem Torwart auf dem Feld um den Sieg.

Pro Spiel wurden zweimal zehn Minuten gespielt. Nachdem alle Teams gegeneinander angetreten waren, standen die Mannschaften für das Spiel um Platz drei fest: Die "Fliegenden Kartoffeln" aus Polling und die "Muchachos" aus Mitterfelden. Das Spiel endete 5:0 für die "Fliegenden Kartoffeln", die somit Platz drei belegten. Angefeuert mit Fanplakaten und durch Maskottchen standen zum Schluss die Mannschaften "Faadfinder" aus Freilassing und die "Hockeyhörner" aus Mitterfelden im Finale. Beide Teams gaben nochmals ihr Bestes und schlussendlich gewannen die „Hockeyhörner“ das Finale mit einem Punktestand von 6:2. Bei der anschließenden Siegerehrung bekam jedes Team eine Urkunde überreicht und die "Hockeyhörner" konnten sich über einen aus Holz gedrechselten Pokal freuen.

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Ricarda Elsholz

Ricarda Elsholz

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Kinderfasching 2018

04. Februar 2018

Mitterfelden – Prinzessinen, Polizisten, Ritter und Feen trafen sich wieder beim diesjährigen Kinderfasching der Pfadfinder Mitterfelden.

Am frühen Nachmittag trudelten die verkleideten Kinder mit ihren Eltern in das Pfarrzentrum Sankt Severin ein, um sich einen Platz zu reservieren. Schon der mit Luftschlangen und Luftballons gefüllte Pfarrsaal machte Lust auf Fasching.

Für die Kinder war einiges geboten. Von Reise nach Jerusalem über Wackelpuddingwettessen bis zum Sing-Wettbewerb gab es viele Spiele, bei denen man kleine und große Preise gewinne konnte. Für genug Bewegung sorgten die Tanz- und Polonaise-Runden. Bosna und Krapfen von den Pfadifreunden, sorgten für die Stärkung.

Die Jungpfadfinder veranstalteten im Pfarrkeller eine Kinder-Disco. Mit viel Musik konnte unter anderem Limbo und Twister gespielt und Süßigkeiten gewonnen werden.

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Kathrin Höglauer

Sebastian Gadenz

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Winterlager 2018

12. - 14. Januar 2018

Beim Aufbau am Freitag war es uns mehr oder weniger kalt - also eher weniger, denn einige rannten noch im T-Shirt rum und dachten gar nicht daran, sich mehr anzuziehen - aber mit der Dunkelheit kamen auch die Kälte und immer mehr Teilnehmer. Im Zelt wurde ein Feuer angezündet und wir verbrachten einen gemütlichen Lagerabend mit Gitarrenmusik und gefühlt zwei Prozent Sauerstoff.

Nach dem - für manche zu frühen - Frühstück stand Arbeit auf dem Programm. Mit Motorsägen, Schubkarren und den bloßen Händen wurde die mit Dornen bewaffnete Hecke bezwungen und verheizt.

Was macht man mit lauter Jugendlichen und Erwachsenen an einem Winternachmittag ohne Schnee? Man schickt sie auf eine Schnitzeljagd über den Ulrichshögel und das Ainringer Moos. Orientierungslos stapften sie also los auf der Suche nach dem Schatz. Doch auch diejenigen, die am Lagerplatz geblieben waren um das Material zu hüten, durften an der Wanderung teilhaben. Sie erhielten nämlich alle fünf Minuten einen verzweifelten Anruf, da die Schnitzeljagd wohl einige Probleme mit sich brachte. „Die Nummer 61 gibt es nicht! Wir können die Koordinaten nicht finden! Und überhaupt stehen wir jetzt mitten im Wald und um uns herum nur viele Bäume!“

Nach beschwerlicher Reise endlich wieder am Lagerplatz angekommen stellte sich die gefundene Schatzkiste als mit Steinen und Blättern bestückter Scherzpreis heraus. Der Ärger darüber war jedoch am Abend schnell wieder verflogen und die letzte Nacht wurde erneut bei guten Gesprächen am Lagerfeuer verbracht.

Beim Abbauen am Sonntag packten alle nochmal fleißig mit an und so war auch das Aufräumen nicht ganz so anstrengend, wie erwartet.

 

Hier noch ein Gedicht zum Abend:

Lieder erklingen,

das Feuer raucht,

der Lukas hat gerade den Thomas verkauft.

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Sebastian Gadenz

Sebastian Gadenz & Georg Eder

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Sternsingeraktion 2018

03. & 06. Januar 2018

Gemeinsam gegen Kinderarbeit: Pfadfinder nehmen an der Sternsingeraktion Teil

Ainring / Mitterfelden – Wenn es in den letzten Tagen in Mitterfelden an der Haustür klingelte, waren die Chancen groß, dass draußen hoher Besuch wartete. Denn allerorts waren wieder die drei heiligen Könige aus dem Morgenland unterwegs, um die Häuser und deren Bewohner zu segnen und Spenden für die Aktion Dreikönigssingen zu sammeln.

Das diesjährige Motto lautete: „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“. Die Relevanz dieses Themas wurde den Sternsingern der Gemeinde im Aussendungsgottesdienst in der Pfarrkirche Feldkirchen ans Herz gelegt. Mit dem gesammelten Geld werden arme Familien in Indien dabei unterstützt, ihren Kindern den regelmäßigen Schulbesuch und damit den Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Auch die Pfadfinder vom Stamm Christopherus Mitterfelden beteiligten sich an dieser weltweit größten Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Als Könige Kaspar, Melchior und Balthasar verkleidet, sangen sie ihre Lieder in Hausmoning und im Gebiet südlich der Salzburger Straße. Außerdem besuchten sie mit einer Gruppe das Wohnstift Mozart und erfreuten die Bewohner mit ihren Auftritten im Speisesaal und auf der Pflegestation.

Bundesweit sammelten die Sternsinger seit dem Start der Aktion im Jahr 1959 mehr als eine Milliarde Euro und unterstützten damit mehr als 71.700 Projekte für benachteiligte Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa.

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Fotos

Sara Fesl

Sebastian Gadenz

© 2019 Stamm Christopherus Mitterfelden

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