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Pinke Panther in Berlin
Berlin/Rügen, 09.2009
Bericht: Sara Fesl & Sebastian Gadenz; Fotos: Konstantin Krause
Keine typische Touristentour
Mitterfeldener Pfadfindergruppe schlug Zelte in Berlin auf
Die Bundeshauptstadt Berlin erkundete die Pfadfindergruppe Pinke Panther vom Stamm Christopherus Mitterfelden auf ihrer Sommerfahrt. Eine Woche verbrachten die sechs Pfadis in der Metropole an der Spree und begaben sich auf die Spuren historischer Ereignisse und aktuellen politischen und kulturellen Geschehens.
Das große Abenteuer Berlin begann für die 14- bis 16-jährigen Jugendlichen schon vor vielen Wochen. In Eigenregie plante die Gruppe ihre Fahrt in allen Details, sammelte Informationen und organisierte Anreise und Übernachtungsmöglichkeiten. Nicht weniger aufregend ging es für die Pfadfinder nach der 16-stündigen Zugfahrt quer durch Deutschland weiter. Ihre Zelte schlugen sie mitten im Berliner Großstadtleben auf.
Auf dem Erkundungsprogramm standen neben den Sehenswürdigkeiten der Stadt vor allem auch geschichtlich und politisch bedeutsame Orte. So besuchten die Pfadfinder den Reichstag, den ehemaligen Grenzübergang Checkpoint Charlie und das Holocaustdenkmal. Besonders spannend war es für uns, die Plätze, die wir sonst nur aus dem Geschichtsbuch oder dem Schulunterricht kennen, selbst zu besuchen. Wir wollten auch keine typische Touristentour machen, sondern uns mit Historie, Politik und Kultur auseinandersetzen, berichtet Gruppenmitglied Sebastian Gadenz.
Nach erlebnisreichen Tagen in der Hauptstadt Berlin reisten die Pfadis weiter an die Ostseeküste und verbrachten den Rest ihrer Sommerfahrt auf der Insel Rügen. Im Ostseebad Binz schlug die Gruppe ihre Zelte auf und begann schon mit den Planungen für die nächsten Unternehmungen. Gleich zu Schulbeginn organisieren die Pfadfinder vom Stamm Christopherus Mitterfelden eine große Müllsammelaktion im Gemeindegebiet von Ainring.
copyright stamm christopherus mitterfelden, erzeugt am: 03.11.2009
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