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DPSG-stamm Christopherus Mitterfelden
Sommerlager 2006
bei St.Kolomann, 30.07.-05.08.2006
Bericht: Christian Wiesbacher; Fotos: A.Hänsch, Chr. Wiesbacher
Eine Woche Gemeinschaft in der Wildnis
Pfadfinder Mitterfelden lagern auf 1.200 Metern Seehöhe in St. Koloman
Für einige Tage tauschten etwa 40 Kinder und Jugendliche des Pfadfinderstammes St. Christopherus Mitterfelden ihr Bett, ihren Computer und ihr Handy mit einem etwas einfacheren Leben in der Wildnis. Ihr traditionelles Sommerlager schlugen sie heuer am Trattberg in der Nähe des Seewaldsees auf.
Von dem regnerischen Wetter ließen sie sich dabei nicht abhalten. Bereits am ersten Tag der Sommerferien brachen die Größeren zu einem Fußmarsch zum Lagerplatz auf. Mit dem Zug fuhren sie bis nach Golling und machten sich auf den 15 Kilometer langen Weg bis hoch zum Seewaldsee. Von ungemütlichen Temperaturen und Regen angetrieben, bewältigten sie die Etappe durch die atemberaubende Kulisse des Tennengebirges gleich am ersten Tag.
Am Lagerplatz angekommen, machten sie sich daran, ihre Zelte aufzubauen.
Leider waren auch die folgenden Tage von eher trübem Wetter geprägt, was den Pfadis allerdings nicht die Laune verdarb. “Solches Wetter ist vielleicht nicht das Beste zum Zelten, es stärkt aber auf jeden Fall den Zusammenhalt innerhalb des Stammes und der Gruppen", erklärte Karl Surrer, der Vorsitzende des Stammes.
Die “Wölflinge³, die Kleinsten im Stamm, machten sich zu einem Geländespiel auf und erkundeten dabei die nähere Umgebung des Lagers. Unter der Anleitung der älteren Pfadis der Gruppe “Schwarze Adler³ lernten sie, wie man Knoten knüpft und ein Lagerfeuer richtig aufbaut.
Aber auch den restlichen Lagerteilnehmern wurde es nicht langweilig. Die schöneren Tage nutzten sie für ein Bad im Seewaldsee und bauten Staudämme für “Badewannen³ im Bach neben dem Lager. Die atemberaubende Schönheit der Landschaft lernten die Pfadis bei Wanderungen kennen. Aber auch das Schlechtwetterprogramm konnte sich sehen lassen. Neben einem Besuch in einer alten Mühle und dem Heimatmuseum von Sankt Koloman stand auch ein Stadtbummel in Hallein auf dem Programm.
Traditionell stattete auch Geistlicher Rat und Stammeskurat der Mitterfeldener Pfadfinder, Anton Parzinger, dem Lager einen Besuch ab. Zu dem Lagergottesdienst waren auch viele Pfadfindereltern gekommen.
Frische Luft macht bekanntlich hungrig; die Bewohner des Zeltplatzes brauchten sich um das leibliche Wohl aber keine Sorgen zu machen. Einige Pfadfinderfreunde nahmen zeitweise ebenfalls am Lager teil und kochten für die hungrigen Pfadis.
Obwohl die unterschiedlichen Gruppen am Tag mit verschiedenen Aktionen beschäftigt waren, kam der ganze Stamm jeden Abend wieder zusammen. Im Kreis um ein prasselndes Lagerfeuer zeigten sie zu Gitarrenklängen ihr Gesangstalent. So klangen die Tage mit einem am Feuer selbstgebackenen “Steckerlbrot³ gemütlich aus.

Mühli findet Fotos toll. Die anderen nicht.

Perfekt aufgebaut. Müsste doch dicht sein!

Hoch hinaus: über 1200 m.

Bei schönem Wetter superdicht.

Holzmachen fürs Lagerfeuer.

Blick über den Bach aufs Lager

Absichtlich nasse Füsse.

"Zieht Regen auf?" - "Jamei, damals..."

Was man nicht anhat, saut man nicht voll.

Teamwork: Gemeinsam sind wir gross.

Säge nie den Ast, auf dem du stehst.

Wie kommt die Kamera da rauf?

Das Lager im Vollausbau

Die Kamera lügt: Rechts gehts steil bergauf

Ausgrüst sam ma ziemlich guat!

- ohne Worte -

Bach, noch fast trocken

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten."

Plitsch-Platsch

Selbstgebauter Badesee

ordentliche Feuerstelle

Grosser Pow-Wow

Lach nicht! Mühli spricht!

Konsti singt. Schon besser.

Herrliches Wetter zu Beginn.

Brüder Lagerleiter

Die (meisten) Lagerteilnehmer

Köche in Aktion

Esser in Aktion

Spüler in Aktion

Volleyball: Der Hit für alt und jung!

Naja, Jung spielt...

...Alt braucht Pause :)

Sonnenuntergang. Keine Wolken.

Wirklich: KEINE Wolken.

Preisrätsel: Wer hat diese 1 Liter Egoistentasse?

Lagerfeuer zum Ausklang des Tages...

...bis in die tiefe Nacht hinein.

Die Pfadis marschierten zum Lager.

Junior-Küchenteam-Bevine.

First-Aid-Harry: Die Amputation wurde verhindert.

Baden verboten: Kleiner Lagerbach.

Da hat er schon einen Spaten und dann das!

Drahwurm-Konsti

Warme Zwischenmahlzeit: Empfehlenswert.

Party on, Tine!

Rätselprogramm.

Das Wetter war leider meistens schlecht...

zu schlecht für die Superjurte und diese Stange.
copyright stamm christopherus mitterfelden, erzeugt am: 26.11.2008