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Leiterausbildung / Teamseminar
Georgshütte Bergen, 16.-18.04.2004
Bericht und Bilder: Andi Hänsch
Im Blindflug über den Säurefluss-„Im Team geht’s einfach besser“
Gruppenleiter der Georgspfadfinder beim Seminar zur Teamentwickung
Teamkompetenz steht heute ganz oben auf der Wunschliste von Arbeitgebern. Aber auch in der Jugendarbeit der Pfadfinder ist die Fähigkeit, sich in Teams einzubringen, unerlässlich. Zehn Gruppenleiter aus dem Bezirk Ruperti-Mühldorf machten sich in einem dreitägigen Seminar auf der Georgshütte am Fuße des Hochfelln fit für die Zusammenarbeit in der Führung von Gruppen.
Egal ob bei der Vorbereitung der wöchentlichen Gruppenstunden, bei Sitzungen der Leiterrunde oder bei der Durchführung von Projekten – für die Pfadfinderleiter ist das Arbeiten im Team ganz natürlich. Um ihre Kenntnisse zu vertiefen, organisierte der Stamm Christopherus Mitterfelden ein Seminar zum Thema „Teamentwicklung“.
„In einem Team herrscht eine offene Atmosphäre, in der jeder seine Meinung frei äußern kann. Gegensätzliche Standpunkte sollte man als Bereicherung ansehen“, erläuterte Seminarleiter Andreas Hänsch. Gemeinsam erarbeiteten die Teilnehmer in Simulationen Lösungsmöglichkeiten für Konflikte oder für die Integration von Außenseitern. Die Fähigkeiten der einzelnen Gruppenmitglieder zu erkennen, zu fördern und bewusst zu fordern ist hierfür ein erster Schritt. Nach jeder Lerneinheit bezogen die Gruppenleiter die Inhalte auf ihre konkreten Erfahrungen. „Entscheidend ist, sich immer wieder zu fragen, welche Rolle man selbst einnimmt und welche Prozesse in der Gruppe ablaufen“.
Teams können viel erreichen. Zu dieser Erkenntnis kamen die Gruppenleiter bei Übungen, die alleine niemals zu bewältigen gewesen wären. Mit Hilfe von Holzbrettern bauten sie eine Brücke über einen imaginären „Säurefluss“. Um gegenseitiges Vertrauen und den Umgang mit Unsicherheiten ging es beim „Blindflug“. Mit verbundenen Augen sollten die Teilnehmer gemeinsam ein Ziel in der Umgebung der Hütte finden. Wie wichtig die Kommunikation im Team ist, zeigte sich, als es galt, zu dritt mit einem Stift ein Bild zu malen, ohne zu sprechen. „Mir ist klar geworden, was Teamwork eigentlich bedeutet. Vieles werde ich auch mit meiner Gruppe ausprobieren“, meinte etwa der 18-jährige Konstantin bei der Abschlussbesprechung.
 Azubi-Häschen stehen vor einem ernsten Problem: dem Acid-River.
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 Doch die Häschen sind nicht dumm ...
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 ... und bauen geschickt ein Brücke.
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 Letzte Hürden bewältigen...
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 ...und die Häschen freuen sich!
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 In kleinen Gruppen wurde hautnah erlebt...
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 ...wie Teamarbeit funktioniert.
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 In grossen Runden wurden die Erlebnisse ausgetauscht.
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 Eine andere Aufgabe für die Teams: Ein rohes Ei im freien Fall zu schützen.
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 Dazu wurde mit einfachem Material gearbeitet...
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 ...und dann in Versuchen das Ergebnis getestet.
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 Herausgekommen ist dabei High-Tech wie das!
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 Bis spät in die Nacht wurde Wissen erarbeitet.
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 Blindflug in der grossen Gruppe.
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 Das Ziel zum Greifen nah!
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 Glückliche Häschen beim Gruppenfoto in freier Wildbahn.
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copyright stamm christopherus mitterfelden, erzeugt am: 26.11.2008
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